Kreisjagdverband Erding e.V.
im Landesjagdverband Bayern e. V.
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Anlässlich des CSU Herbstempfangs der CSU Oberbayern am 15.9. 2017 im Wasserschloss Taufkirchen, wurde unser langjähriges Vorstandsmitglied und stellvertretende Vorsitzende Klaus Hildebrandt von BJV Präsident Jürgen Vocke mit dem Ehrenzeichen in Gold des Bayerischen Jagdverbandes geehrt. Herzlichen Glückwunsch.

Die Jungbläsergruppe der Erdinger Jagdhornbläser stellt sich vor (siehe unter Jagdhornbläser)

 2. Jagdlicher Frühschoppen in Hohenpolding

Thema: Wildunfälle im Landkreis Erding von 10 bis 12 Uhr im Gasthaus zur Linde, Hauptstrasse 23, in Hohenpolding

 1. Jagdlicher Frühschoppen in Dorfen

Thema: Jagd und Landwirtschaft – Zusammenarbeit oder Konkurrenz?
von 10 bis 12 Uhr im Gasthaus Mayer, Eibach 1, 84405 Dorfen

Weitere Informationen hier

 

  

 Aktuelle Information für Schwarzwildjäger

 Untersuchung von Wildschweinfleisch auf Radioaktivität

Mit der Messung der radioaktiven Belastung im Wildbret erhält der Jäger die Information, ob das Wildfleisch in Verkehr gebracht werden kann. Fleisch mit einer Belastung über dem vorgegebenen Grenzwert von 600 Bq/kg darf nicht als Lebensmittel verwendet werden und muss entsorgt werden.
Für die Untersuchung werden 500 Gramm reines Muskelfleisch, d.h. ohne Knochen, ohne Fett und sonstiges Gewebe benötigt.

Die Aktuelle Messstelle für die Erdinger Jäger
befindet sich aktuell in St. Wolfgang
Adresse
Franz Gruber
Hofmarkstrasse 17
84427 St. Wolfgang
Tel: 08085/203
Mobil: 01511 901989 2
E-Mail: baeckerei.gruber@t-online.de

Aujeszky und Schweinepest- Untersuchungen 

Bitte daran denken die Schweißproben von geschossenem Schwarzwild bei Dr. Klaus Ottis abzuliefern. Bis Jahresende 2017 sind 60 Proben gefordert. !!!!!

Hepatitis E Virus
Das Bundesamt für Risikobewertung BfR weist darauf hin,
dass bis zu 20% der Wildsauen Träger des Hepatitis E-Virus sind.
Die Zahl der Hepatitis E Erkrankungen beim Menschen, insbesondere bei Jägern , Fleischern  und Konsumenten von Rohwürsten hat sich in den letzten 5 Jahren kontinuierlich
erhöht.

Streptococcen – Infektion
Streptococcen kommen regelmässig bei Hausschweinen vor. Auch Schwarzwild kann Träger dieser bakteriellen Infektion sein.
Im Mai 2016 erkrankte ein Förster in Nordbayern nach dem Aufbrechen einer Sau mit schwerer Sepsis (Blutvergiftung) und Meningitis (Gehirnhautentzündung), im Jahr 2012 starb ein Förster daran,  der sich infolge einer  Hautverletzung infiziert hatte. Generell muß von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden.

Die Infektionslage ist bei Einhaltung allgemeiner Hygieneanforderungen beherrschbar. Es ergeht deshalb der Rat an alle Schwarzwildjäger, das Wild nur mit Schutzhandschuhen aufzubrechen. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Hautverletzungen vorliegen.

Dr Klaus Ottis
Erding, im Mai 2016

 

 

 

 



 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 + + + Formular Datenschutz-Einwilligung +++

Hier finden Sie weitere Informationen zur Datenschutz-Einwilligung

 

+ + + NEU + + + Merkblätter für Jäger +++

 

Ganz neu auf unsere Homepage: Merkblätter für Jäger zum Schutz der Jagdhunde und zum Schutz des Jägers zu den Themen "Aujeszky´sche Krankheit" und "Tularämie".

  

+ + + Wichtiger Hinweis zu SEPA / Beitragseinzug + + +

auf Grund der technischen Umstellung auf das neue SEPA System ist bei der Abbuchung der Mitgliedsbeiträge des Kreisjagdverbandes Erding ein Problem aufgetreten. Bei allen Mitgliedern, die eine Einzugsermächtigung zugelassen haben, ist der Beitrag auf Grund eines technischen Fehlers zweimal abgebucht worden.

Wir bitten alle Betroffenen noch keinen Einspruch gegen diese doppelte Abbuchung einzulegen. Unser Schatzmeister ist mit der Sparkasse in ständigem, engem Kontakt und wird in der nächsten Woche, sobald ihm alle Daten zugänglich sind, die doppelt bezahlten Mitgliedsbeiträge wieder gut schreiben lassen.

Wir bitten dieses Problem zu entschuldigen und stehen natürlich für Ihre Fragen zur Verfügung.

+ + + Wichtiger Hinweis zu Wildschweinen / Aujeszky-Virus + + +

Laut Mitteilung des Bayer. Landesamts für Gesundheit ergaben die Untersuchungen der vom Kreisjagdverband Erding gesammelten und eingereichten Wildscheinblutproben einen positiven serologischen Aujeszky-Virus Nachweis in 12% der Proben.

Wir müssen also davon ausgehen, dass das für unsere Jagdgebrauchshunde fast immer tödliche Virus in unseren Schwarzwildbeständen vorhanden ist. Wir verweisen hiermit nochmals auf die in der Jagd in Bayern Nr. 2/2014 explizit aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen:

  • Hunde nur bei notwendigen Schwarzwildnachsuchen einsetzen!
  • Hunde nicht an Streckenplätzen zulassen!
  • Keinen Aufbruch in jedweder Form verfüttern !

 

 

Weitere Informationen

 


 


 

       

 

 

 

++ 90 Jahre Jagdverein in Erding +++siehe Pressebericht+++

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