Kreisjagdverband Erding e.V.
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Brauchbarkeits­prüfung 2014

Jagdhundeprüfung  beim Kreisjagdverband Erding e. V. Brauchbarkeitsprüfung 2014

Von links:
Jagdhundereferentin des KJV Erding e.V.  Petra Scharf, Kilian W., Stefanie Wiedmann, Lukas Holzer, Vorsitzender des KJV Erding e.V.  Thomas Schreder, Gerhard Obermaier, Manfred Eder, Klaus Attensberger, Peter Brand, Josef Sedlmair, Anton Huber, Gabriel und Alexandra Gotz, Martin Waxenberger

Über viele Monate haben sich Jagdhundeführer und Jagdhunde einem intensiven Ausbildungskurs unterzogen, um jetzt zu den Treibjagden die sogenannte "Brauchbarkeit" ihres Jagdhelfers unter Beweis zu stellen. In verschiedenen Fächern, wie zum Beispiel der Schweißarbeit, d.h. das Auffinden eines verletzten Stückes, der Standruhe oder einer "Federwildschleppe" müssen Jagdhundeführer und Jagdhund im Gespann und guter Zusammenarbeit zeigen, dass sie für den jagdlichen Betrieb geeignet sind. Die diesjährige Brauchbarkeitsprüfungen des Kreisjagdverbandes Erding e.V. fanden  am 27.09.2014 und am 25.10.2014 statt. Wie jedes Jahr, wurde auch 2014 die „BP“ nach einer von der obersten Jagdbehörde anerkannten Prüfungsordnung abgehalten. Es werden hohe Standards vorausgesetzt und bei weitem nicht jedes Gespann schafft normalerweise dies anspruchsvolle Hürde auf Anhieb! Wie bereits im letzten Jahr, konnten auch  2014 erfreulicherweise alle angetretenen Hundeführer mit ihren vierbeinigen Jagdhelfern die Prüfung  bestehen.
Der Vorsitzende des Kreisjagdverbandes Erding e.V. Thomas Schreder bedankte sich ausdrücklich bei der Ausbildungs- und Prüfungsleitung Petra Scharf und den Revierinhabern Anton Huber,  Klaus Attensberger und Lambert Bart, die ihre Reviere in diesem Jahr für diese wichtige Prüfung zur Verfügung gestellt haben.

Als Richter waren im Einsatz: Peter Brand, Klaus Attensberger, Walter Sedlmaier und  Petra Scharf.
Die beste Brauchbarkeitsprüfung 2014 legte Johann Hörhammer mit seiner Deutsch Drahthaar Hündin „ Carla vom Erlbachtal“ mit der maximal erreichbaren Punktezahl ab! 

  

 

 

Von links:
Richter Walter Sedlmaier, Prüfungssieger Johann  Hörhammer mit „Carla vom Erlbachtal“ und Richterobmann Klaus Attensberger

Mit einem hervorragenden zweiten Platz und nur einem Punkt Rückstand  konnte Lukas Holzer, mit der Deutsch Drahthaar Hündin  „Branka v. Traubidinga“ die Prüfung bestehen.

Als drittbestes Gespann konnte Josef Sedlmair, mit der Deutsch Drahthaar  Hündin  „Cessi vom Erlbachtal“, die  -  wie auch die Prüfungssiegerin aus  Zucht von Klaus Mautner stammt, ein sehr gutes Prüfungsergebnis erreichen.
Die Brauchbarkeitsprüfung für Niederwild- und Schalenwildreviere bestand außerdem:
Stefanie Wiedmann mit der Deutsch Drahthaar Hündin „Ombra von der Ostalb“

Die Brauchbarkeitsprüfung für reine Schalenwildreviere bestanden:

Matin Waxenberger mit der erst 9 Monate alten Großen Münsterländer Hündin  „Biene von der Laberau“

und die Zusatzprüfung zur bestandenen HZP legte ab:

Manfred Eder mit der Deutsch Langhaar Hündin „Blanca Bavaria“
(HZP 180 Punkte)

 

 


 

 


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